garten hubertus 011    

Einige km vom Wohnhaus entfernt, auf fruchtbarem Lößboden der Soester Niederbörde, nahe der Lippeaue, eingebettet in eine noch reich mit Feldgehölzen und Hecken durchgliederten Landschaft auf 2040 m² der Gartenlust zu frönen, das war vor 20 Jahren Grundidee.                                 

 


Nach zahlreichen, hochspannenden, herrlich unvernünftigen Übergangsstadien (Südamerikafeld, Hängebauchschweineidylle,Grünspargelpilotprojekt, Bienengarten...) war das Stück Land nach etwa 6-8 Jahren „voll“und es kommen seitdem Leute vorbei, die das amüsiert / interessiert / fasziniert.


                                                                  Collage

Ausdrucksstarke Pflanzenindividuen an einem Ort zu versammeln und ihren Auftritt zu inszenieren, sie in ungewöhnliche Beziehung miteinander zu setzen, das befriedigt unseren Spieltrieb und bringt Spaß, wenn wir erleben können, was wir wieder so alles angerichtet haben. 

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Augenblicklich interessieren uns (Freestyle-) Formschnittgeschichten, Bambusszenarien, Mammutbaumexperimente, Schattenbereichsgestaltungen, Unterpflanzungen und ungehörige Staudenkombinationen.


Alles soll „im Fluss“ bleiben, darf Eigenentwicklung zeigen, den Wunsch nach Veränderung nahelegen, dem wir nur zu gern nachkommen. Denn wir wollen uns quälen!

Jedes Ende einer Vegetationsperiode wird sehnlich erwartet, um Gartenbereiche umzugestalten, Überkommenes rauszuwerfen, Neues zu initiieren.

 Sie merken es schon.

 Der Garten ist für uns :

Abenteuerspielplatz, Muckibude, Experimentierfeld, Ort der Therapie, Rückzugsgebiet

  Ein Gegenentwurf zur Erwerbsarbeitswelt.

Ach übrigens, auch für Andersdenkende haben wir Nischen geschaffen.

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